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Klosterkirche Schönau



Klosterkirche Schönau
Schönau 28
97737 Gemünden a.Main

E-Mail Franz.-Min.-Kloster-Schoenau@t-online.de




In einem Bogen an der Saale liegt anmutig das Kloster der Franziskanerminoriten Schönau. 1189 hatten Zisterzienserinnen hier ein Frauenkloster gegründet. Nach den Zerstörungen im Bauern- und im Markgräfler-Krieg war es aufgegeben worden. 1699 erwarb der Laienbruder Kilian Stauffer aus Würzburg das inzwischen verfallene Gebäude und begann mit dem Umbau der noch bestehenden Reste der frühgotischen Kirche in barocker Manier und dem Neubau des Klosters. Bald entwickelte es sich zu einem beliebten Wallfahrtsort.




Die Einrichtung der Klosterkirche stammt im Wesentlichen aus dem Anfang des 18. Jahrhunderts. Einzelne Stücke sind aus der früheren Kirche. Der stattliche Hochaltar füllt die gesamte Chorwand aus. Zwischen rötlichen Stuckmarmorsäulen befinden sich rechteckige Gemälde: in der Mitte St. Maria Immakulata, seitlich St. Franziskus und St. Bonaventura. Darüber, zwischen den Barockfiguren St. Anna und St. Josef, beide mit Jesuskind, das Gemälde Dreifaltigkeit.

Dem Hochaltar ähnlich sind die Seitenaltäre. Die Altarbilder St. Antonius (rechts) und St. Valentin (links) sind Arbeiten aus der Richtung Oswald Ongherz.



An der Nordwand unter der Empore steht ein dreiteiliger Altar (1710) mit den Holzplastiken Pieta (Gnadenbild), Magdalena und Veronika. Vergoldete Akanthusranken zieren die wuchtige Kanzel mit dem Guten Hirten als Bekrönung. Im Langhaus zeigen 13 große Gemälde verschiedener Meister Szenen aus dem Leben Christi. Die 14 kleinen Kreuzwegstationen wurden 1755 von Urlaub gemalt.

Hinter dem Hochaltar befindet sich ein Mönchschor, in dem noch die frühgotische Architektur sichtbar ist. Der Spätbarockaltar hat das Altarblatt St. Wendelin und darüber St. Nepomuk. Die Rückwand des Altars nehmen weitere Ölgemälde ein. Die beachtlichen Figuren Hl. Maria mit Kind, Johannes des Täufers und Johannes des Evangelisten sind aus der Werkstatt Tilman Riemenschneiders.

An der Nordseite des Chores befindet sich die dreijochige Sakristei, die früher den Freiherren von Thüngen als Begräbnisstätte diente. Die Grabsteine verarbeitete der Barockbaumeister Bruder Staufer für Fenstergewände. Das östliche Joch wurde erst um 1700 neu hinzugebaut.




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