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Grundsteuer


Festsetzung der Grundsteuer
Die Grundsteuer wird unter Beachtung des Grundsteuergesetzes in der für das entsprechende Jahr geltenden Fassung unter Anwendung des vom Stadtrat satzungsmäßig beschlossenen Hebesatzes auf die vom Finanzamt vorgegebenen Grundsteuermessbeträge bzw. Zerlegungsanteile festgesetzt und erhoben. Derzeit betragen die Hebesätze der Stadt Gemünden a.Main für die Grundsteuer A (Land- u. Forstwirtschaft) 400 % und für die Grundsteuer B (Sonstige Grundstücke u. Gebäude) 420 %. Der Grundsteuermessbescheid bzw. Zerlegungsbescheid des Finanzamtes stellt für die hebeberechtigte Gemeinde bindende Grundlagenbescheide dar; eine Abweichung von dem darin getroffenen Regelungsgehalt ist unzulässig.

Geltungsdauer des Grundsteuerbescheides
Der Bescheid für die Grundsteuer gilt für das laufende Kalenderjahr, soweit er nicht durch einen neuen Bescheid ersetzt wird. Durch öffentliche Bekanntmachung kann die Grundsteuer jeweils für ein weiteres Jahr festgesetzt werden (siehe unten). Mit dem Tag der öffentlichen Bekanntmachung gelten die in diesem Bescheid getroffenen Festsetzungen gemäß § 27 Abs. 3 GrStG für ein weiteres Kalenderjahr, d. h. es treten die gleichen Rechtswirkungen ein, wie wenn an diesem Tag ein schriftlicher Steuerbescheid zugegangen wäre. Die Beträge sind auch weiterhin an den angegebenen Fälligkeitstagen zu entrichten. Anstelle der vierteljährlichen Beträge kann die Entrichtung des gesamten Jahresbetrages der Grundsteuer zum 1. Juli beantragt werden. Der Antrag muss spätestens bis zum 30. September des vorangegangenen Kalenderjahres gestellt werden.



Festsetzung der Grundsteuer für das Jahr 2018
Hiermit wird gemäß § 27 Abs. 3 Grundsteuergesetz durch öffentliche Bekanntmachung die Grundsteuer 2017 auch für das Kalenderjahr 2018 festgesetzt.

Die Grundsteuerbeträge sind somit weiterhin in der bisherigen Höhe und zu den bisherigen Fälligkeiten laut jeweils vorliegendem Grundsteuerbescheid zu entrichten.

Für die Steuerschuldner treten mit dem Tage dieser öffentlichen Bekanntmachung die gleichen Rechtswirkungen ein, wie wenn ihnen an diesem Tag ein schriftlicher Steuerbescheid zugegangen wäre.

Sollte jedoch ein neuer schriftlicher Grundsteuerbescheid erlassen werden, so ist dieser maßgebend.


Gemünden a.Main, den 02.01.2018

Stadt Gemünden a.Main
gez.
Lippert - Erster Bürgermeister




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